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Berufsporträt: Bäcker / Bäckerin

Sie stellen Teig- und Backwaren jeglicher Art her. Sie wiegen, messen und mischen dafür die benötigten Zutaten meistens nach Rezept. Während der Zubereitung überwachen sie Teigbildungs- und Gärungsvorgänge und richten den Ofen ein. Am Schluss verfeinern sie die Ware.

Bäcker

Berufsbeschreibung

Der Arbeitsalltag eines Bäcker/-in ist meistens mit sehr frühen Arbeitszeiten verbunden. Sie stellen Teig- und Backwaren jeglicher Art her. Sie wiegen, messen und mischen dafür die benötigten Zutaten meistens nach Rezept. Während der Zubereitung überwachen sie Teigbildungs- und Gärungsvorgänge und richten den Ofen ein. Am Schluss verfeinern sie die Ware. Heutzutage werden oft Maschinen als Hilfeleistung genutzt, jedoch ist ein großteil der Arbeit noch durch die Hände zu erledigen.

Voraussetzungen / Ausbildung

Als Bäcker/-in benötigt man in der Regel keinen Schulabschluss, jedoch stellen viele Unternehmen einen Hauptschulabschluss als Mindestanforderung. In Schulischen Angelegenheiten sind besonders drei Fächer wichtig, um eine Bäckerlehre zu ergattern. Da man sehr viel mit Zahlen zu tun bekommt, sind Mathematische Kenntnisse besonders wichtig, weil man sehr viel Abwiegen und berechnen muss. Durch die Überwachung der Gärungen und Mischungen, sind Kenntnisse in Chemie besonders wichtig. Außerdem sind gute Deutschkenntnisse vor allem für Verkaufsgespräche und für Kundenberatungen von großer Bedeutung. Neben den Schulischen Aspekten, sind auch Charakterliche Eigenschaften sehr wichtig. In erster Linie zählt dazu vor allem Geschicklichkeit und ein ausgeprägter Sinn für Ästhetik, da man beim Formen der Teigware sehr präzise arbeiten sollte und anschließend auch das fertige Gebäck dekorieren und verschönern muss. Von Beginn an zählt ebenfalls das Verantwortungsbewusstsein bei den Hygienevorschriften und der Aufgaben, die schnellstmöglich in die Tat umgesetzt werden sollten. Körperliche Fitness und Schnelligkeit zählt ebenfalls zu guten Voraussetzungen, da man nicht viel Zeit hat um die Produkte für den Tag fertigzustellen und auch oft schwerere Bleche etc. heben muss. Außerdem ist es wichtig flexibel und ausgeglichen zu sein, da man auch oft am Wochenende arbeiten muss und sogar schon mitten in der Nacht mit der Arbeit beginnt. Damit alle Abläufe geplant funktionieren, sollte man Teamfähig sein. Die Voraussetzungen können sich jedoch sehr stark unterscheiden, da man neben verschieden Bäckerunternehmen, auch in anderen Branchen tätig sein kann. Die Ausbildung findet dual statt, was bedeutet das sich das Lernen im Betrieb und die Lerneinheiten in der Berufsschule regelmäßig abwechseln. In der Berufsschule lernt man vor allem die Theoretischen Aspekte, die man dann im Betrieb in der Praxis umsetzt.

Einkommen

Die Verdienstmöglichkeiten liegen im durchschnittlichen Bereich und hängen von Qualifikation, Betriebsgröße und Region ab. Ungelernte Hilfskräfte in der Bäckerei verdienen oft nur Mindestlohn. Gelernte Bäcker nach der 3-jährigen Ausbildung erzielen zwischen 1.800€ und 2.500€ Brutto-Monatsgehalt. Mit Berufserfahrung und Spezialisierungen wie Bäcker-Meister steigt das Gehalt auf ca. 2.400€ bis 3.400€. In Führungspositionen wie Filial- oder Produktionsleitung sind 3.500€ bis 5.000€ möglich. Selbstständige Bäcker mit eigenem Betrieb haben die Chance auf höhere Einkünfte, tragen aber auch unternehmerisches Risiko. Entscheidend sind Faktoren wie Kundennachfrage, Miet- und Personalkosten. Insgesamt bietet der Bäckerberuf gute Verdienstchancen für handwerkliches Können und Durchhaltevermögen in diesem traditionsreichen Gewerbe.

Ausbildungsgehalt:
1. Lehrjahr: ca. 860 €
2. Lehrjahr: ca. 945 €
3. Lehrjahr: ca. 1.100

Fort/-Weiterbildungen

Weiterbildung zum technischen Fachwirt:
Mit der Weiterbildung zum technischen Fachwirt qualifizierst du dich für die mittlere Führungsebene und kannst die Leitung über bestimmte Arbeitsbereiche übernehmen.

Weiterbildung zum Meister:
Direkt nach der Ausbildung möglich. Findet an Fachhochschulen statt. Dadurch kann du mit einer abgeschlossenen Meisterprüfung dich selbstständig machen und selber Leute ausbilden oder selbständig werden.

Fortbildung durch Studium:
Benötigt den Meistertitel. Findet an bestimmten Fach- und Hochschulen statt.

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