Personalsachbearbeiter / Personalsachbearbeiterin

Berufsportrait: Personalsachbearbeiter

Zum Blogartikel
Kaufmann / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Berufsporträt: Kaufmann / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen

Zum Blogartikel
Berufsschullehrer

Berufsporträt: Berufsschullehrer

Zum Blogartikel
Stewardess

Berufsporträt: Stewardess

Zum Blogartikel

Berufsporträt: Profiler

Profiler

Berufsbeschreibung

Als Profiler helfen sie der Polizei in kniffligen Ermittlungen weiter, indem sie ein psychologisches Täterprofil erstellen, um Verhaltensmuster zu erkennen und die Tatnacht realistisch rekonstruieren zu können.

Voraussetzungen / Ausbildung

Grundsätzlich sollte man nicht mit falschen Erwartungen an die Sache herangehen. Der Weg zum Profiler ist sehr lang und hat in der Realität nicht wirklich etwas von den bekannten Medieninszenierungen. Nichtsdestotrotz ist der Beruf des Profilers wirklich abwechslungsreich und spannend. Du musst aber damit rechnen, auch hin und wieder an äußerst unschöne Tatorte gerufen zu werden. Angst vor Blut oder ähnlichem ist hier fehl am Platz. Ein Auge fürs Detail sowie Freude an der Polizeiarbeit ist unerlässlich für einen Profiler. Ob die Polizeiarbeit etwas für dich ist, kannst du Beispielsweise mithilfe eines Praktikums herausfinden.

Um Profiler zu werden musst du zunächst ein überdurchschnittlich gutes Abitur vorweisen, um eine polizeiliche Grundausbildung abschließen zu können. Dafür darf man nicht vorbestraft sein und sollte Körperlich fit sein. Denn der Aufnahmetest besteht aus einem Fitnesstest, einem psychologischen Gespräch und einem Wissenstest.

Danach müssen sie noch ein Psychologie Studium absolvieren. Auch hierfür ist natürlich ein hervorragendes Abitur notwendig - dazu kommt, das man einen der stark limitierten Studienplätze erhalten muss. Das Studium dauert zwischen sechs und acht Semestern, in denen du hauptsächlich Theorie beigebracht bekommst.

Nach dem Abschluss des Studiums gilt es noch eine letzte Fortbildung zum Profiler zu machen, welche ca. 1 bis 2 Jahre dauert.

Einkommen

Profiler, auch Kriminalisten oder Täterprofiler genannt, werden von Strafverfolgungsbehörden und Kriminalämtern beschäftigt, um Tatorte und Verhaltensmuster von Tätern zu analysieren. Ihr Gehalt hängt von Faktoren wie Qualifikation, Spezialisierung und Erfahrung ab und davon, ob sie für die Bundes- und Landespolizei oder privat arbeiten.

Die Einstiegsgehälter für Profiler bei staatlichen Polizeibehörden liegen in der Regel zwischen 40.000 und 50.000 Euro pro Jahr. Mit zunehmenden Zertifizierungen und Fallerfahrungen können Profiler innerhalb von 5-10 Jahren 60.000-80.000 € pro Jahr verdienen.

Hochqualifizierte Senior-Profiling-Experten, die für Bundesbehörden wie das BKA beraten oder unabhängig arbeiten, können 100.000 € pro Jahr oder mehr verdienen, insbesondere wenn sie Nischenspezialitäten wie Cyberkriminalität entwickeln.

Auch in der Privatwirtschaft gibt es Möglichkeiten für Ermittlungen in Unternehmen, die jedoch weniger verbreitet sind. Die Gehälter reichen von 50.000 € für Berufsanfänger bis zu über 120.000 € für Eliteberater.

Insgesamt ist die Profilerstellung ein Nischenbereich mit wettbewerbsfähigen Gehältern für Personen mit den richtigen psychologischen/forensischen Qualifikationen und nachgewiesenen Fähigkeiten bei der Analyse krimineller Verhaltensmuster.

Ausbildungsgehalt:
1. Ausbildungsjahr: 2.000 € - 2.800 € pro Monat
2. Ausbildungsjahr: 2.500 € - 3.500 € pro Monat
3. Ausbildungsjahr: 3.000 € - 4.200 € pro Monat

Aktuelles und hilfreiches für Deine Karriere!

KI erstellt individuelle Bewerbungen

ChatGPT verfasst individuelle Bewerbungen

JobNinja revolutioniert Bewerbung und Nutzt ein KI für Bewerbungsschreiben.

Alfred Schwaiter

Alfred Schwaiger

18.07.2023 | 3 Min.

Zum Blogartikel

Altersstruktur: Dresden kommt mit blauem Auge davon

Eine Analyse der Alterstruktur der 15 größten deutschen Städte unter dem Aspekt...

Alfred Schweiger

12.12.2022 | 2 min.

Zum Blogartikel

Erfolgsfaktor Talent

Der Fachkräftemangel wird zum zentralen Problem auch für Startups in Deutschland

Alfred Schweiger

19.05.2022 | 2 min.

Zum Blogartikel