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Berufsporträt: Astrophysiker / Astrophysikerin

Astrophysiker*in

Berufsbeschreibung

Als Astrophysiker befasst du dich mit der Entstehung und dem Aufbau von Planeten, Planetensystemen und Galaxien. Die Entstehung und Entwicklung des Universums gilt es für dich ebenfalls zu erforschen. Zu deinen Aufgaben gehört das Planen und Durchführen verschiedener Forschungsprojekten sowie die Erfassung, Analyse und Auswertung von gesammelten Daten.

Voraussetzungen / Ausbildung

Um Astrophysiker zu werden ist es wichtig exzellente Fremdsprachenkenntnisse aufzuweisen. Logisch-analytisches denken und technisches Verständnis müssen auf jeden Fall vorhanden sein. Außerdem ist für die Forschung körperliche Belastbarkeit und Flexibilität sowie Beurteilungsvermögen gefragt.

Eine notwendige Anlage, die du benötigst, um Astrophysiker zu werden, ist natürlich ein abgeschlossenes Studium im Bereich Physik, Mathematik oder Astronomie. Der Bachelor dauert in diesen Bereichen meist 6 Semester, um einen Master zu erhalten sind 4 weitere Nötig.

Im Studium erwartet dich schwere Themen im Bereich der Physik und Mathematik. Ebenso wirst du als neue Fächer Kosmologie, Stellare Astrophysik und Astrobiologie kennenlernen, um nur ein paar zu nennen. Mit genug Motivation und Arbeitsaufwand ist das Studium durchaus machbar – über 15 Prozent der Menschen, die ein Astrophysikstudium abschließen, erhalten am Ende ihren Bachelor.

Einkommen

Die Vergütung kann aufgrund verschiedener Faktoren variieren:

Erfahrungsstufe:
Einsteiger in die Astrophysik mit einem Master-Abschluss verdienen etwa 40.000 bis 50.000 € pro Jahr. Mit einem Doktortitel und 3 bis 5 Jahren Erfahrung steigen die Gehälter auf 50.000 bis 65.000 Euro pro Jahr. Sehr erfahrene Astrophysiker, die mehr als 10 Jahre in der Forschung tätig sind, können 70.000 € bis 100.000 € oder mehr verdienen.

Art des Arbeitgebers:
Astrophysiker, die an großen Forschungseinrichtungen, Universitäten und staatlichen Stellen wie dem DLR arbeiten, verdienen in der Regel mehr als in der Privatwirtschaft. Spitzenforscher können über 80.000 € verdienen.

Spezialisierung:
Astrophysiker, die sich auf stark nachgefragte Bereiche wie Kosmologie, Exoplaneten und Astroteilchenphysik spezialisiert haben, können aufgrund ihrer Nischenkompetenz höhere Gehälter erzielen.

Standort:
Große Wissenschafts- und Technologiezentren wie München, Berlin und Hamburg bieten aufgrund der höheren Lebenshaltungskosten und der Konzentration von Forschungseinrichtungen höhere Gehälter als andere Regionen.

Zusätzliche Entlohnung:
Viele Arbeitgeber bieten Zusatzleistungen wie Forschungsgelder, Reisestipendien für Konferenzen, Leistungsprämien und manchmal Einnahmen aus Lehrtätigkeiten/Beratertätigkeiten.

Um ihr Einkommen zu maximieren, müssen Astrophysiker kontinuierlich einflussreiche Forschungsergebnisse veröffentlichen, an Projekten mitarbeiten, wettbewerbsfähige Zuschüsse erhalten und sich einen guten Ruf in der Branche erarbeiten.

In Deutschland gibt es keine formale 3-jährige Berufsausbildung für den Beruf des Astrophysikers. Astrophysiker benötigen einen höheren Universitätsabschluss.

Fortbildung

Als Astrophysiker kannst du natürlich einen Doktortitel erwerben und somit eine höhere Aufstiegschance und damit Gehaltserhöhungen zu erhalten.

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